Metadaten für deinen Musik-Release: So machst du es von Anfang an richtig
Metadaten sind der digitale Personalausweis deiner Musik. Wenn hier Angaben fehlen oder falsch formatiert sind, landen deine Songs im Nirvana, Tantiemen bleiben liegen oder DSPs lehnen den Release ab. Mit sauberen Daten sicherst du dir volle Auszahlungen und korrekte Credits.
Tracktitel und Schreibweisen ohne Fallstricke
Streaming-Dienste wie Spotify oder Apple Music haben strikte Styleguides. Zusätze wie 'prod. by' oder 'Official Audio' gehören nicht in das Titelfeld. Wenn ein Feature-Künstler dabei ist, gehört dieser in das dafür vorgesehene Feld für Mitwirkende, nicht in Klammern hinter den Songtitel.
Vermeide Großschreibung ganzer Wörter, es sei denn, es handelt sich um ein anerkanntes Akronym. Fehlerhafte Schreibweisen führen dazu, dass DSPs den Release ablehnen und sich dein Release-Tag verschiebt. Bei OGRECORDS™ werden deine Eingaben per DDEX 4.3.2 Standard direkt an 38+ DSPs in 240+ Territorien übermittelt.
Credits: Songwriter, Produzenten und Musiker richtig eintragen
Für Songwriter und Komponisten musst du immer die vollständigen bürgerlichen Namen (Vor- und Nachname) angeben, keine Künstlernamen. DSPs und Verwertungsgesellschaften nutzen diese Daten, um Urheberrechte zuzuordnen und Tantiemen korrekt weiterzuleiten.
Kollaborierst du mit anderen Artists, kannst du unter /royalty-splits festlegen, wer wie viel verdient. OGRECORDS™ bietet unbegrenzte Empfänger pro Track oder Release mit Echtzeit-Berechnung. Du kannst die Splits sogar confidential halten, während die offiziellen Credits transparent im Streaming-Profil hinterlegt sind.
P-Line und C-Line verstehen
Das P-Line-Symbol (℗) steht für 'Phonogram' und bezeichnet den Inhaber der Master-Aufnahme, gefolgt vom Jahr der Veröffentlichung. Bei Self-Publishing-Artists steht hier in der Regel dein Name oder dein Labelname.
Das C-Line-Symbol (©) steht für das Copyright an den zugrundeliegenden Texten, Noten und dem Cover-Artwork. Da du bei OGRECORDS™ 100 % deiner Master behältst und die Verträge non-exklusiv sind, bleibst du der uneingeschränkte Eigentümer deiner Musik – ohne Lock-In und jederzeit mit Takedown ohne Strafgebühr.
Genre, ISRC und UPC: Die technische Zuordnung
Ein sauber gewähltes Primär- und Sekundärgenre hilft den Algorithmen der Plattformen, deine Musik den richtigen Hörern vorzuschlagen. Triffst du hier eine falsche Zuordnung, leiden deine organischen Radio- und Autoplay-Empfehlungen.
Für die technische Identifikation benötigt jede Aufnahme einen ISRC und jedes Release einen UPC. Bei OGRECORDS™ werden ISRC und UPC automatisch kostenlos vergeben, wenn du deinen Track hochlädst. Alle Details dazu findest du unter /glossar.
Warum saubere Daten bares Geld bedeuten
Fehlerhafte Metadaten sind der Hauptgrund für 'Black Box'-Gelder – Einnahmen, die existieren, aber keinem Künstler zugeordnet werden können. Saubere Daten garantieren dir eine zügige Abrechnung.
Bei OGRECORDS™ gibt es kein Abo und keine Per-Release-Gebühr, sondern ein einfaches Modell: 10 % Revenue-Share. Die Auszahlung erfolgt meist innerhalb von 24 Stunden per Banküberweisung. Nutze zudem /smart-links und Pre-Save, um deinen Release von Tag eins an messbar zu machen.
Lade deine Tracks jetzt mit perfekten Metadaten über OGRECORDS™ hoch und behalte 100 % deiner Master.