Abgelehnt am Release-Tag? Vermeide diese 3 Cover-Fehler
Dein Track ist fertig gemastert, die Vorfreude steigt – und wenige Tage vor dem Launch stoppt eine Fehlermeldung deinen Upload. Abgelehnt am Release-Tag zu werden, ist das frustrierendste Szenario für Self-Publishing-Artists. Die meisten Ablehnungen entstehen nicht durch die Musik, sondern durch vermeidbare Fehler beim Artwork und den Metadaten.
Schritt 1: Text-Reduktion – Weniger ist mehr
Streaming-Plattformen wie Apple Music und Spotify prüfen Cover-Artworks nach strikten Styleguides. Der häufigste Ablehnungsgrund ist überflüssiger Text. Auf ein professionelles Artwork gehören ausschließlich dein Artist-Name und der exakte Release-Titel – sonst nichts.
Verzichte konsequent auf Social-Media-Handles, Website-URLs, Verweise auf andere Plattformen oder Marketing-Phrasen wie 'Out Now', 'New Single' oder Datumsangaben. Solche Elemente stufen Stores als unzulässige Werbung ein. Das Artwork repräsentiert deine Musik dauerhaft, weshalb zeitgebundene Promo-Botschaften zu einer sofortigen Ablehnung führen.
Schritt 2: Der exakte Match bei den Metadaten
Die automatisierten und manuellen Ingestion-Systeme der DSPs vergleichen den Text auf deinem Bild zeichengenau mit deinen eingegebenen Metadaten. Wenn auf deinem Artwork 'The Band' steht, darf im Upload-Formular nicht bloß 'Band' hinterlegt sein. Jeder Buchstabe, jeder Artikel und jedes Satzzeichen müssen identisch sein.
Das gilt gleichermaßen für Featured Artists: Steht ein Gastkünstler auf dem Bild, muss er auch in den Metadaten korrekt zugeordnet werden. Unser Musikvertrieb validiert solche Eingaben über den DDEX 4.3.2 Standard, um Fehler schon vor der Auslieferung an 38+ DSPs in über 240 Territorien zu verhindern. Halte dein Bild sauber, um Konflikte von vornherein auszuschließen.
Schritt 3: Bildformat, Auflösung und Bildrechte prüfen
Technische Spezifikationen sind nicht verhandelbar. Dein Artwork muss quadratisch sein (1:1-Seitenverhältnis), mindestens 3000 x 3000 Pixel messen und im RGB-Farbraum als JPG oder PNG vorliegen. CMYK-Farbprofile oder unscharfe Skalierungen führen zum automatischen Upload-Stopp.
Ebenso wichtig sind rechtliche Aspekte: Verwende niemals fremde Markenlogos, DSP-Icons wie das Spotify-Symbol, Barcodes oder ungeklärte Stockfotos. Barcodes und Codes wie der ISRC werden von OGRECORDS™ ohnehin automatisch im Hintergrund generiert und gehören niemals auf das sichtbare Bild. Nutze nur Bildmaterial, an dem du alle Verwertungsrechte besitzt.
Pünktlich live ohne Hektik
Ein sauberer Upload garantiert einen reibungslosen Workflow. Wenn dein Artwork von Anfang an den Vorgaben entspricht, steht der geplante Termin felsenfest und du kannst dein Pre-Save rechtzeitig für deine Fanbase aktivieren.
Bei OGRECORDS™ behältst du 100 % deiner Master-Rechte, zahlst keine Vorabgebühren und profitierst von einer transparenten 10 % Revenue-Share-Struktur. Prüfe dein Cover vor der Einreichung gründlich – das spart dir wertvolle Zeit und sichert deinen Launch ab.
Lade deinen nächsten Track fehlerfrei hoch und erreiche deine Hörer weltweit ohne böse Überraschungen.